Wie isst man einen Elefanten?

Dieser Artikel handelt von Zielen und Elefanten. Ziele die wir uns setzen, müssen uns herausfordern. Das Ziel darf kein Rückschritt oder auf der Stelle treten sein. Wenn das Ziel bequem zu erreichen ist, ist es für dich nicht wirklich ein Ziel. Das ist dann „mitnehmen was auf dem Weg liegt“.

Was willst du am Ende deines Lebens sagen können?

Was kannst du jetzt schon dafür tun? Wie könnte eine Feinjustierung auf Zeit auf das Ziel gerichtet aussehen?

Führe Buch über deine Schritte zur Zielerreichung. Hast du mehrere Ziele, dann lass für jedes neue Ziel ein anderes weg, um dich nicht zu verzetteln.
Wenn das Ziel sich einfach nicht erreichen lässt, schaue nach woran es genau gelegen hat, weshalb es nicht funktioniert hat. Das ist dann eine Lernchance.

Stimmt mein Ziel überhaupt mit meinen Überzeugungen überein? Gibt es ein Ziel hinter dem Ziel?

Seit meiner Schulzeit male ich mir immer wieder einen Zeitstrahl mit Jahren und meinem Alter auf. Was ich bis wann erreicht haben will. Die Ziele haben sich zugegeben immer wieder geändert. Oft wollte ich an einem eingeschlagenen Weg doch nicht mehr festhalten. Der Vorteil eines Zeitstrahls ist, dass man den Weg und in Jahren vor sich sieht. Das gibt Orientierung.
Wie isst man also einen Elefanten? Scheibchen für Scheibchen.

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